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Fundierte Analysen zu EU-DPP-Verordnungen, Passdatenmodellen und worauf sich compliance-bewusste Hersteller vorbereiten müssen.

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Was ist ein Digitaler Produktpass (DPP)?

Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter digitaler Datensatz, der ein physisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus begleitet und Informationen zu Zusammensetzung, Herkunft, ökologischem Fußabdruck, Reparatur- und Recyclinghinweisen sowie zum regulatorischen Konformitätsstatus enthält. Die EU-Batterieverordnung (2023/1542) verlangt ihn ab dem 18. Februar 2027 für LMT-Batterien, Industriebatterien über 2 kWh und Elektrofahrzeugbatterien; Wasch- und Reinigungsmittel (ab dem 23. September 2029), Spielzeug (ab dem 1. August 2030) und Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (ab dem 1. September 2032) folgen nach ihren eigenen Rechtsakten. Bauprodukte brauchen einen Pass erst, nachdem ein delegierter Rechtsakt nach der Bauproduktenverordnung (CPR, Verordnung 2024/3110) ihr Passsystem eingerichtet hat; nach der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR, Verordnung 2024/1781) brauchen die meisten anderen Produktkategorien einen Pass erst, wenn für sie ein delegierter Rechtsakt erlassen ist. Bisher ist keiner dieser delegierten Rechtsakte erlassen. Der Zugang erfolgt über einen Datenträger — typischerweise einen GS1-Digital-Link-QR-Code oder ein NFC-Tag — der auf dem Produkt aufgedruckt oder angebracht ist.

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EU-Batterieverordnung 2023/1542 — Anhang-XIII-Leitfaden

Feldweise Aufschlüsselung aller Pflichtangaben, die ab Februar 2027 gelten. In 7 Abschnitte gegliedert, mit Verordnungsreferenzen und Quellenhinweisen je Feld.

26 Seiten · Aus dem aktuellen Battery-Template generiert

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