Warum zwei offizielle EU-Quellen unterschiedliche DPP-Fristen nennen
Textilien: 2027 oder 2029? Beide Jahre sind offiziell, messen aber verschiedene Ereignisse — rund zwei Jahre auseinander. Welches ist Ihre Frist?
Lesen →Fundierte Analysen zu EU-DPP-Verordnungen, Passdatenmodellen und worauf sich compliance-bewusste Hersteller vorbereiten müssen.
Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter digitaler Datensatz, der ein physisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus begleitet und Informationen zu Zusammensetzung, Herkunft, ökologischem Fußabdruck, Reparatur- und Recyclinghinweisen sowie zum regulatorischen Konformitätsstatus enthält. Die EU-Batterieverordnung (2023/1542) verlangt ihn ab dem 18. Februar 2027 für LMT-Batterien, Industriebatterien über 2 kWh und Elektrofahrzeugbatterien; Wasch- und Reinigungsmittel (ab dem 23. September 2029), Spielzeug (ab dem 1. August 2030) und Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (ab dem 1. September 2032) folgen nach ihren eigenen Rechtsakten. Bauprodukte brauchen einen Pass erst, nachdem ein delegierter Rechtsakt nach der Bauproduktenverordnung (CPR, Verordnung 2024/3110) ihr Passsystem eingerichtet hat; nach der Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR, Verordnung 2024/1781) brauchen die meisten anderen Produktkategorien einen Pass erst, wenn für sie ein delegierter Rechtsakt erlassen ist. Bisher ist keiner dieser delegierten Rechtsakte erlassen. Der Zugang erfolgt über einen Datenträger — typischerweise einen GS1-Digital-Link-QR-Code oder ein NFC-Tag — der auf dem Produkt aufgedruckt oder angebracht ist.
Vollständige Erläuterung lesen →Feldweise Aufschlüsselung aller Pflichtangaben, die ab Februar 2027 gelten. In 7 Abschnitte gegliedert, mit Verordnungsreferenzen und Quellenhinweisen je Feld.
26 Seiten · Aus dem aktuellen Battery-Template generiert
Textilien: 2027 oder 2029? Beide Jahre sind offiziell, messen aber verschiedene Ereignisse — rund zwei Jahre auseinander. Welches ist Ihre Frist?
Lesen →Es gibt kein EU-Portal für DPP. DPP auf konformer Plattform erstellen: Vorlage wählen, Felder ausfüllen und veröffentlichen — dabei entsteht der GS1 QR-Code.
Lesen →Für Leuchten gilt kein DPP-Pflichttermin. ESPR stellt keine Anforderungen direkt — Pflichten entstehen durch Rechtsakte, keiner für Leuchten erlassen.
Lesen →Art. 13 (Kennzeichnung), Anhang VIII (technische Unterlage) und Art. 77 (Batteriepass) sind drei eigenständige Pflichten nach Verordnung (EU) 2023/1542.
Lesen →Eine Tier-1-Lieferantenerklärung sagt, was Ihr direkter Lieferant behauptet — nicht was belegbar oder vorgelagert ist. Warum DPP-Daten Nachweise brauchen.
Lesen →Wie Vantony, eine bulgarische Schmuckmarke, TracePass-Pilotkunde wurde — mit Herkunfts- und Materialdaten an jedem Stück, vor jeder Pflicht.
Lesen →Textilien sind eine ESPR-Priorität für den EU-Produktpass. Was ein Textil-DPP verlangt, der ehrliche Zeitplan und wie Sie sich jetzt vorbereiten.
Lesen →Batterien brauchen ab 18.2.2027 einen DPP, dann Detergenzien (2029), Spielzeug (2030) und Pkw (2032). ESPR-Gruppen warten auf delegierte Rechtsakte.
Lesen →Das Umnutzen einer EV-Batterie als Speicher ist ein neues Inverkehrbringen — meist braucht es einen neuen, verknüpften Batteriepass.
Lesen →Ein Batterie-DPP ist Anhang XIII, Elektronik 160 Felder. Kosten und Zeitplan hängen davon ab, wie sie befüllt werden: Beratung oder automatisierte Pipeline.
Lesen →Der EU-Digitalpass in Klartext — was er ist, was er nicht ist, wer ihn einreichen muss und der Zeitplan der bereits erfassten 13 Kategorien.
Lesen →60 % einer DPP-Projektlaufzeit gehen in Lieferantendaten — nicht in die Verordnung. Die vier Änderungen, die aus 16 Wochen 2 machen.
Lesen →Batteriepässe werden ab Februar 2027 verpflichtend. Was die Verordnung verlangt, welche Batterien erfasst sind und wie sich Hersteller vorbereiten.
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