Was ist ein Digitaler Produktpass? (Und was er nicht ist)
Der EU-Digitalpass in Klartext — was er ist, was er nicht ist, wer ihn einreichen muss und der Zeitplan der bereits erfassten 12 Kategorien.
Lesen →Fundierte Analysen zu EU-DPP-Verordnungen, Passdatenmodellen und worauf sich compliance-bewusste Hersteller vorbereiten müssen.
Ein Digitaler Produktpass ist ein strukturierter digitaler Datensatz, der ein physisches Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus begleitet und Informationen zu Zusammensetzung, Herkunft, ökologischem Fußabdruck, Reparatur- und Recyclinghinweisen sowie zum regulatorischen Konformitätsstatus enthält. Nach der EU-Ökodesign-Verordnung für nachhaltige Produkte (ESPR, Verordnung 2024/1781) und der EU-Batterieverordnung (2023/1542) werden DPPs zwischen 2027 und 2030 für die meisten in der EU verkauften Produktkategorien verpflichtend. Der Zugang erfolgt über einen Datenträger — typischerweise einen GS1-Digital-Link-QR-Code oder ein NFC-Tag — der auf dem Produkt aufgedruckt oder angebracht ist.
Vollständige Erläuterung lesen →Feldweise Aufschlüsselung aller 91 Pflichtangaben bis Februar 2027. In 7 Abschnitte gegliedert, mit Verordnungsreferenzen und Quellenhinweisen je Feld.
26 Seiten · Aus dem aktuellen Battery-Template generiert
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Lesen →60 % einer DPP-Projektlaufzeit gehen in Lieferantendaten — nicht in die Verordnung. Die vier Änderungen, die aus 16 Wochen 2 machen.
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