FMCG-Pässe — aus Ihren bestehenden Etiketten und Nachhaltigkeitsberichten
FMCG-Produkte für den EU-Markt benötigen einen 42-Felder-Digitalproduktpass mit ESPR-Nachhaltigkeitsdaten und Pflichtangaben aus der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) 1169/2011. TracePass liest Ihren bestehenden Etikettentext, Nachhaltigkeitsberichte und PIM-Verpackungsspezifikationen und erzeugt pro SKU einen konformen Pass — ohne Doppeleingabe. Beim TracePass-Onboarding stellen wir fest, dass 60–70 % der benötigten DPP-Daten bereits im Unternehmen vorhanden sind; die verbleibende Lücke sind typischerweise Lebenszyklusemissionen und lieferantenseitige Materialerklärungen.
Unser Versprechen
In 2–4 Wochen compliance-bereit — ohne Ihre bestehenden Systeme zu ändern.
Für wen das ist
Produzenten, Importeure und Einzelhändler von Lebensmitteln, Getränken, Kosmetik, Körperpflege- und Haushaltsreinigungsprodukten auf dem EU-Markt.
So hilft TracePass — FMCG
Konkret, was TracePass für diese Kategorie tut — keine Auflistung der Regulierungsanforderungen.
Schema deckt ESPR-Nachhaltigkeitsfelder (Verordnung (EU) 2024/1781) + LMIV-Pflichtangaben (Verordnung 1169/2011) in einem Pass ab — eine FMCG-SKU bedient sowohl das Verbraucheretikett als auch den regulatorischen DPP-Datensatz aus denselben Quelldaten.
Open Food Facts + Marken-Seiten-Research füllen Zutaten, Allergene, Verpackungsmaterial automatisch — keine doppelte Dateneingabe gegen Ihr bestehendes Etikett.
Vorbefüllung des CO₂-Fußabdrucks aus veröffentlichten Marken-Nachhaltigkeitsberichten — Coca-Cola, Nestlé, Unilever offenbaren bereits Format-Zahlen, die Sie zitieren können.
Strukturierte Zutatenliste mit Allergen-Flags; INCI für Kosmetik, Lebensmittelnamen für Lebensmittel, per Subkategorie disambiguiert.
Batch-Erstellung skaliert bis zu Einzelhändlern mit Tausenden SKUs pro Produktfamilie.
Verpackungs-Felder verweisen auf die separate Verpackungs-Vorlage — eine Pass-Referenz, wenn Ihre Marke bereits Verpackungs-DPPs erstellt hat.
Was in der Vorlage FMCG enthalten ist
42 Felder — Die Felder sind nicht abstrakt — hier sind die Gruppen, mit denen Sie tatsächlich arbeiten:
- Marke + GTIN + Subkategorie
- Zutaten (strukturiert, Allergen-geflaggt)
- Nettoinhalt + Nährwerte
- Verpackungsmaterial + Recyclingfähigkeit
- Herkunftsland + Abfüllland
- Haltbarkeit + Lagerung
- CO₂-Fußabdruck (Lebenszyklus)
- Zertifizierungen (Fairtrade / Bio / FSC)
Fragen, die Käufer in dieser Kategorie stellen
Welche Verordnungen deckt der FMCG Digital Product Passport ab?
Das TracePass FMCG-Template deckt 42 Pflichtfelder ab — ESPR-Nachhaltigkeitsdaten (Verordnung (EU) 2024/1781) und Pflichtangaben der Lebensmittelinformationsverordnung (EU) 1169/2011. Ein einziger Pass pro SKU erfüllt sowohl das verbraucherseitige Etikettierungs-Compliance als auch den regulatorischen DPP-Datensatz aus denselben Quelldaten.
Unser Etikett listet die Zutaten bereits auf. Müssen wir sie erneut erfassen?
Nein. TracePass liest den Etikettentext (PDF, Produktseite oder gedrucktes Etikett via Bild-OCR) und extrahiert die Zutatenliste in strukturierter Form. Einmal prüfen — bleibt dauerhaft strukturiert.
Wir haben 5.000 SKUs in 40 Ländern. Mehrsprachige Etiketten, CO₂ pro Format. Schafft TracePass das?
Produktlinie-+-Varianten-Architektur: eine Produktlinie pro Rezept, Varianten pro Land / Packformat. Geteilte Felder propagieren; länderspezifische Felder (Zertifizierungen, Entsorgungshinweise) sind Overrides. CO₂ pro Format ist ein Varianten-Feld.
Die Hälfte unserer DPP-Arbeit besteht aus PPWR-Verpackungsdaten, nicht aus dem Produkt selbst. Deckt TracePass diese Überschneidung ab?
Ja. Bei FMCG überschneiden sich die DPP- und PPWR-Anforderungen an Verpackungen stark, daher gehören Verpackungsangaben wie Materialzusammensetzung, Recyclingfähigkeit und Formatgewichte in denselben SKU-bezogenen Passport wie das Produktlabel und die Nachhaltigkeitsdaten. Laden Sie Ihre Verpackungsspezifikationen und Materialerklärungen zusammen mit dem Produkt-Datenblatt hoch, und die KI extrahiert beides in die passenden Felder - mit Confidence Score und Verlinkung zum Quelldokument. Sie prüfen und genehmigen vor der Veröffentlichung, sodass die von Ihnen freigegebenen Verpackungsdaten genau die sind, die live gehen.
Unser Compliance-Team lässt KI-generierte Label-Aussagen nicht ungeprüft veröffentlichen. Wer ist für das Veröffentlichte verantwortlich?
Sie sind es, und TracePass ist genau darauf ausgelegt. Die KI veröffentlicht nie von selbst: Sie extrahiert jedes FMCG-Feld aus Ihren eigenen Dokumenten wie Labels, Nachhaltigkeitsberichten und Materialerklärungen, hängt einen Confidence Score an und zeigt die genaue Quelle, aus der sie gezogen hat, sodass Ihr Compliance-Team jeden Wert gegen das Original prüft, bevor es freigibt. Nichts erreicht den öffentlichen GS1 Digital Link QR Passport, bevor ein Mensch es freigegeben hat. So bleibt die Geschwindigkeit der KI-Extraktion erhalten, während die regulierte Aussage fest in Ihrer Hand liegt.
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